Modebegriffe?
Google Adverbs, E-Mail und Newsletter Kampagnen, Online Communities, barrierefreier Zugang und Suchmaschinen sind nur ein paar Schlagworte, die derzeit in aller Munde sind und immer in Zusammenhang mit Online Marketing auftauchen. Jede Agentur und jeder Online Marketeer haben ihre Geheimrezepte und alle haben das beste Konzept.
Wo aber liegen die wahren Prioritäten?
Wir wissen es zum Teil, aber da vieles noch neu entsteht, Benutzer ihre Gewohnheiten anpassen und Google & Co ihre Methoden ständig erweitern und verfeinern, sind verbindliche Aussagen schwer zu treffen. Unternehmensgröße zum Beispiel ist für Online Marketing kein Alleinstellungsmerkmal, sehr wohl aber der Umfang der Website und manche Dinge entwickeln sich sowieso anders als erwartet. Als Beispiel möchten wir hier Sites wie myspace.com (Musikbusiness), flickr.com (Bilddatenbank) oder youtube.com (Video on Demand) anführen, die einfach klassische Geschäftsmodelle in Frage stellen.
Golden Rules?
Hier ein paar einfache Regeln, die wir nach 10 Jahren Erfahrung im Netz als wichtig erachten und die viele unserer Kunden sehr erfolgreich gemacht haben.
Für manche dieser Theoreme können wir genaue Zahlen und Fakten bieten, aber manches entspringt auch unserem Bauchgefühl, das wir bisher sehr gut trainiert haben. Aber die Tendenzen sind trotzdem klar erkennbar und realisierbar.
Die Interessenslage ist der Schlüssel!
Es gibt nur Interessenslagen und Lösungen für Wünsche und Probleme und es gibt keine demografischen Zielgruppen im Internet. Darauf sind alle Lösungen und Aktivitäten auszulegen! Lebenswelten der Zielgruppen haben nur untergeordnete Bedeutung, Informationsmangel und Lust an Kommunikation bestimmen das Bild weitgehend unabhängig vom sozialen Umfeld. Wahrscheinlich gibt es aber etwas wie ein geschlechtsspezifisches Verhalten, was sich aber oft auch von der Interessenslage her ableitet.
Die Website ist und bleibt das Zentrum der Kommunikation!
Auch wenn für viele das Thema schon lange erledigt ist, gibt es immer noch zu viele schlechte und durchschnittliche Seiten im Netz. Seiten die aus der Sicht der Unternehmen und Agenturen gedacht sind, die an den Usern vorbei zielen, die kein erkennbares Konzept beinhalten und die für sich allein stehen und nicht im Marketing Mix integriert sind. Da bleiben viele Synergiemöglichkeiten ungenützt und der Konsument wird verwirrt.
Eine E-Mail Kampagne kann nur in Verbindung mit einer guten Landing Page wirklich erfolgreich sein und damit ist die Website das Kommunikationszentrum des Unternehmens mit der Online Welt. Der Besucher muss das finden, was er erwartet und noch am besten wie er es erwartet. Deshalb darf eine Website mehr als einen Zugang zu den Informationen bereitstellen.
Gut konzipierte Websites werden auch von Google & Co gefunden, ganz ohne Tricks und doppelten Boden. Dabei kommt es natürlich in erster Linie auf die Inhalte und deren Darstellung an. Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte und das bewegte Bild hat noch sehr viel Potential, Besucher für sich einzunehmen.
Die persönliche Beziehung zahlt sich aus!
Wie im richtigen Leben ist die persönliche Beziehung oft der Schlüssel zum Erfolg. Das gilt auch in der Online Welt! Auch wenn die Umsetzung eines der teureren Instrumente im Online Bereich ist, so ist es immer noch viel, viel billiger als der wirkliche persönliche Kontakt, dabei aber fast so gut wie der persönliche Kontakt.
Deshalb ist eine funktionierende Online Community das beste Marketing Instrument eines Unternehmens und sehr viel Geld wert, immer unter der Voraussetzung, dass dieses Potential auch richtig genützt wird. Deshalb ist bestHeads einer der Spezialisten für Online Communities und Community Building.
Weniger ist nichts!
Die kleine knackige Website, die gibt es nicht, wenn Erfolg ein Ziel ist! Es gibt nur umfangreiche Inhalte, gut strukturiert und entsprechend aufbereitet (Text, Bild, Animation, Video, etc.).
Die Besucher wollen umfassend informiert sein und auch die Details kennen. Nur so können sie vergleichen. Kann sie das nicht, dann hat diese Website für sie keine Relevanz! Für Suchmaschinen ist der Umfang der Website überhaupt ein sehr entscheidendes Kriterium.
Sailing the Seven C’s
Auch wenn er vielleicht langweilig klingt, dieser Verweis, aber die 7 Cs sind immer noch ein guter Tipp sich der Webkommunikation zu nähern. Deshalb hier der Link auf den Artikel: Sailing the 7 C’s - Der Weg zum Erfolg!
Und wie heißt das Steuerinstrument für Ihre Online Marketing Aktivitäten?
Unsere Antwort:
bestQuestions Dialog Marketing Tool – Die Online Marketing Software*
*Wenn Online Marketing mehr sein soll als E-Mails zu versenden.


